Ruth Frank


Ruth Frank hatte von frühster Jugend an Spaß am kreativem Gestalten und war fasziniert von Blumen und Blüten, Mustern und Ornamenten, Farben und Formen sowie von optischen Spielereien.

Seit 1997 liegt ihr gestalterischer Schwerpunkt bei den Mandalas. In der relativ festgelegten Form von Rosetten entwickelt sie eine Vielzahl von Farben und Formen. Das Spektrum reicht von rein ornamental zu dynamisch bis dreidimensional wirkenden Bildern. Ihre Mandalas entstehen aus freier Hand aus der Mitte heraus.



Mandalas gibt es überall auf der Welt. In allen Kulturen, allen Religionen, als Muster, als Dekoration, als Meditationshilfe, als Entspannungsmöglichkeit.
Sie sind in der Natur im Großen (Sonne), wie im Kleinen (Blüte) und auch in de Technik (Zahnrad) zu finden.
Typisch für Mandalas ist der Mittelpunkt, um dem die Bildelemente kreisen bzw. angeordnet sind oder aus dem sie entspringen. Die häufigste Form ist der Kreis als Symbol für Ganz- und Zentriertheit. Aber auch das Quadrat, der Stern, die Spirale und das Kreuz sind typische Formen.

error: Content is protected !!